Ich sehe, was du nicht hörst!

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Der Anblick von abwesend wirkenden Menschen mit kleinen Ohrstöpseln ist allgegenwärtig mit Tendenz steigend. Wieso ziehen sich Menschen in ihre private Hör- und Sehwelt zurück? Wie verändert diese Gewohnheit den Alltag und den urbanen, sozialen Raum?

Mit diesem Projekt wurde die veränderte Wahrnehmung durch das Kopfhören theoretisch und praktisch untersucht und durch Animation künstlerisch umgesetzt. Die Jugendlichen erschlossen ihr kreatives Potential durch einen Alltagsgegenstand und hinterfragten gleichzeitig das Kopfhören kritisch.

Das Ergebnis ist eine 13-minütige filmische Dokumentation, bestehend aus Animation und Reflektion.
Auch nach Abschluss des Projektes wird diese ihren Alltag weiter begleiten.

Idee, Konzept, Realisation: © Evi Kruckenhauser 2008
Förderer: Berliner Projektfonds Kulturelle Bildung
Kooperationspartner: Leibnitz-Oberschule, Kreuzberg

Ich sehe, was du nicht hörst! (Ausschnitt) from e k on Vimeo.